Die Kandidaten

Die Kandidaten 2019 

Jbrahim Ben Dhafer, 23, Chef de Partie Garde Manger im La Riva Lenzerheide

Jbrahim überzeugt als Chef de Partie Garde Manger im La Riva, Lenzerheide. Der 23-Jährige hat im Hotel Crowne Plaza in Zürich seine Kochlehre absolviert und arbeitete sich im Militär zum Küchenchef empor. Nach seinem Dienst startete er bei Anton Mosimann in London durch. Auf seinem kulinarischen Weg möchte er so viele Einblicke in die unterschiedlichen Küchen der Welt wie nur möglich gewinnen. Seine Neugierde war es, die ihn bereits bis nach Brasilien gebracht hat. Jbrahim liebt die Herausforderung und hat sich zum Ziel gesetzt, seine Gäste in Zukunft in seinem eigenen Restaurant zu verwöhnen. Seine Lieblingszutat, die Butter, wird dabei wohl nicht zu kurz kommen, Maggie und Aromat hingegen verbannt er aus seiner Küche.

Thomas Habegger, 25, Privatkoch einer Familie Monaco, Zürich, Miami

Als Privatkoch geniesst er die Freiheit sich ausprobieren und täglich neue, kreative Gerichte zaubern zu können. Durch seinen Einfallsreichtum begeistert er seine Gäste immer wieder aufs Neue und bringt kulinarische Abwechslung in ihren Alltag. Bereits als Lehrling zeigte er sein Wettbewerbs-Können und gewann 2013 den “Gusto”. Während seiner drei Jahre auf Saison verfeinerte er zudem seine Stärken in der Verarbeitung von Fleisch und Fisch. Er ist kreativ, etwas verrückt, trotzdem traditionell – kurz gesagt, sein Kochstil ist freaky but classic . Neben Pfeffer darf bei ihm die Freude und das Lachen in der Küche nicht fehlen. Ein absolutes No-Go hingegen ist Aromat.

Fabian Devos, 38, selbstständig, Gründer Food Truck
Geschmacksträger und „Fabian Devos“

2016 hat sich Fabian mit seinem Food Truck Geschmacksträger selbstständig gemacht und betreibt mittlerweile sein eigenes Geschäft „Fabian Devos“. Er weiss ganz genau wie man gutes Essen an den Mann bringt, was ihm letztes Jahr den 2. Platz bei den “Best of Swiss Gastro Awards” einbrachte. Bereits früh in seiner Laufbahn hat er Verantwortung als Alleinkoch und stellvertretender Küchenchef übernommen. Ausserdem leitete er das Catering bei Schwyters Catering St. Gallen und war Betriebsleiter des Restaurants Seestube Arbon. Damit aber nicht genug, sein Ehrgeiz bringt ihn dazu, sich unermüdlich weiterzubilden. Aus diesem Grund belegte er bereits diverse Lehrgänge an der Hotelfachschule Belvoirpark Zürich und absolvierte sogar einen Bar-Kurs bei der Swiss Barkeeper Union. Er orientiert sich an der traditionellen Küche und bereitet hochwertige und schmackhafte Fleischgerichte zu.

Daniel Fernandez, 29, Geschäftsführer von Stierlis Fine Food (Zürich)

Daniel hat sich mit seinem Gastro Konzept erfolgreich selbstständig gemacht. Der Fokus seines “Stierlis Fine Food” liegt ganz klar auf der abwechslungsreichen dominikanischen Küche und dem karibischen Barbecue. In seinem Kochstil zeigt sich deutlich die Erfahrung in der Sterneküche. Er arbeitete als Commis de Cuisine im “Die Wald”, im Restaurant “Au Premiere”, sowie im “Clouds” Zürich. Ausserdem war er Chef de Partie Gardemanger / Patisserie im bekannten Restaurant Tessin Grotto. Er hat sich zum Ziel gesetzt mit seiner aufsehenerregenden Kochkunst möglichst viele Menschen zu begeistern. Seine Stärke ist die Liebe zum Detail. Rezepte braucht er nicht, denn er ist in der Küche kreativ, frech und innovativ.

Jessica Maggetti, 36, auf Projektsuche

Jessica beeindruckte nicht nur als Küchenchefin im Spyre in Affoltern. Seit Jahren nimmt sie erfolgreich an verschiedenen Wettbewerben und Turnieren teil. So holte sie im Jahr 2004 den Olympia Gesamtsieg der Köche, die ZAGG Gold- und Silbermedaillen, wurde 2019 Gesamt- und Tagessiegerin an der Grillmmeisterschaft in Offenburg und erhielt zudem eine Ehrenurkunde des Schweizer Kochverbandes. Nebenberuflich begleitete und betreute die Powerfrau ausserdem jahrelang Lehrlinge
während ihren Vorbereitungen für die Abschlussprüfungen in der Theorie und Praxis. Sie kocht leidenschaftlich, auch gerne ausgefallen und liebt es verschiedene Geschmäcker zu kombinieren.

Reto Isenegger, 33, Küchenchef im Hotel Engel (Stans)

Reto verzaubert seine Gäste als Küchenchef im Hotel Engel in Stans. Davor arbeitete er bereits in der selben Position im Hotel Astoria Luzern.
Er bezeichnet sich selber als Oldschool-Koch, der mit seine Lieblingszutaten, Butter und Rahm, jedes Gericht zu einem geschmacksintensiven Erlebnis macht. Zu seiner bodenständigen Art des Kochens passt seine Freude an allem was noch Knochen und Fett dran hat. In seinem Restaurant gibt er gerne der altklassisch-französischen und der mediterranen Küche den Vorzug. Durch sein Improvisationstalent und sein Mut neues zu kreieren, gibt er aber auch traditionelle Gerichten einen innovativen Touch.

Stefan Wagner, 46, Küchenchef im Romantik Hotel Stern (Chur)

Stefan wurde als Küchenchef im Romantik Hotel Stern in Chur mit unglaublichen 13 Gault Millau Punkten ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt er für seine vorherigen Stellung als Küchenchef in Nett ’s Schützengarten in St. Gallen zehn Jahre lang, sage und schreibe 16
Gault Millau Punkte – und das in einem Restaurant mit 120 Sitzplätzen! Wichtiger als die Anerkennung durch Punkte und Sterne ist ihm jedoch die Zufriedenheit seiner zahlreichen Gäste. Sein Ziel ist es, nicht durch Extravaganz Aufmerksamkeit zu erregen, sondern vor allem durch guten Geschmack zu überzeugen und zum Wiederkommen anzuregen. Eine seiner diversen Stärken liegt in seiner Schnelligkeit. Er ist es gewohnt mit dem was er gerade findet, in kürzester Zeit, delikate Gerichte zu kreieren. So kann er innerhalb von zwei Stunden ein köstliches 12-Gänge-Menü für vier Personen zaubern.

Thomas Brandner, 29, Küchenchef in der Bauernschenke (Zürich)

Der gebürtige Österreicher lebt seit vier Jahren in der Schweiz. Er ist Küchenchef in der beliebten Bauernschenke in Zürich und wurde letztes Jahr mit unfassbaren 15 Gault Millau Punkten ausgezeichnet. Neben seinem Talent auch aus wenigen Zutaten ein herrlich raffiniertes Gericht zu zaubern, ist eine seiner Stärken die Zubereitung von Fleisch und Fisch. Am liebsten verwertet er dabei er das ganze Tier. Er braucht keinen Schnickschnack, lieber kocht er bodenständig und stets überlegt.
Gerne weiss er, was auf ihn zukommt, um sich darauf vorbereiten zu können. Seine
Teilnahme beim Beef Club sieht er aber als Chance seine Komfortzone zu verlassen und sich an neuen, ihm vielleicht noch unbekannten Produkten auszuprobieren.